Open Source im professionellen Einsatz

Flexibel

Doch Java wäre nicht Java, wenn es nicht auf die neuen Stars der Webentwicklung wie Ruby eine Antwort parat hätte. Mit Groovy [13] gibt es eine schwach typisierte Skriptsprache, die sich in Java-Bytecode übersetzten lässt und die einen Zugriff auf alle Java-Bibliotheken ermöglicht. Das zugehörige Webframework Grails [14] borgt von dem erfolgreichen Ruby on Rails mehr als nur einen Namensbestandteil. Wer sich mit Ruby auskennt, kann alternativ außerdem Jruby benutzen. (pkr)

Infos

[1] Kartenbestellung bei der Bayerischen Staatsoper: [http://www.staatstheater-tickets.bayern.de]

[2] Apache Struts: [http://struts.apache.org]

[3] Apache Cocoon: [http://cocoon.apache.org]

[4] Project Spring: [http://www.springframework.org]

[5] Tomcat: [http://tomcat.apache.org]

[6] Jetty: [http://jetty.mortbay.com]

[7] JBoss: [http://www.jboss.de]

[8] Bea: [http://de.bea.com]

[9] Websphere Community Edition: [http://www-306.ibm.com/software/webservers/appserv/community/]

[10] Apache Geronimo: [http://geronimo.apache.org]

[11] Glassfish: [https://glassfish.dev.java.net]

[12] Markus Franz, "Netbeans 6.0 und Eclipse 3.3 im Vergleich": Linux-Magazin 03/08, S. 116

[13] Groovy: [http://groovy.codehaus.org]

[14] Grails: [http://grails.codehaus.org]

Der Autor

Bernhard Bablok betreut bei der Allianz Shared Infrastructure Services ein großes Datawarehouse mit technischen Performance-Messdaten von Mainframes bis zu Servern. Wenn er nicht Musik hört, mit dem Radl oder zu Fuß unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen rund um Linux und Objektorientierung.

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