Open Source im professionellen Einsatz

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Drei kommerzielle Mailserver im Test

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Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.

Die Aufgabe scheint simpel zu sein: Jeder Mailserver empfängt und versendet E-Mail. Passende Software gibt es seit den Anfängen des Internet, zu den längst etablierten Größen gehören Sendmail, Postfix, Q-Mail, Microsoft Exchange und Lotus Notes. Dennoch verlassen derzeit etliche neue Linux-basierte Produkte die Entwicklerlabors. Sie wollen vieles schneller und besser lösen als die rüstigen Senioren am Markt.

Das Testfeld umfasst die kommerziellen Mailserver von Axigen [1], Kerio [4] und Merak [7]. Alle Kandidaten sind Neuentwicklungen, die nicht auf einem Open-Source-Mailserver basieren. Für den Test liefen sie unter Red Hat Enterprise Linux 4.

Die zentralen Testkriterien bilden Administration, Look&Feel, Webmail-Funktion, die Eignung als Groupware-Server sowie die Performance der Applikation auf einer leistungsstarken Hardware (siehe Kasten "Test-Hardware").

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