Ausgabe Juli 2002
Artikel
Nach über zwei Jahren Ankündigungen und Vorführungen ist der Linux-PDA Yopy endlich fertig gestellt und über einen österreichischen Distributor auch in Deutschland zu haben. Was der neue Tux für die Westentasche kann, zeigt unser Test.
Drahtlose Netzwerke bieten Bewegungsfreiheit: Ob am Schreibtisch oder auf dem Balkon, der Laptop bleibt stets vernetzt. Günstige Karten mit Prism-3-Chipsatz machen Wireless LAN auch privat erschwinglich. Mirko Dölle
Das Unternehmen ganz ohne Windows-Rechner muss durchaus keine Wunschvorstellung bleiben. Für Linux gibt es zahlreiche funktionierende und auch bezahlbare Lösungen für Finanzbuchhaltung und andere Unternehmenssoftware. Nur freie Fibu-Programme sind noch rar.
Was haben Skilifte, Kantinen-Kaffeeautomaten und Linux-Terminals in Internet-Cafés gemeinsam? Man muss zahlen, um sie benutzen zu dürfen, und sie akzeptieren das gleiche Plastikgeld.
Bisherige VBA- und Star-Basic-4-Aktivisten, die leistungsfähige Makros für Star Office 6 schreiben wollen, benötigen Informationen. Was die Office-Dokumentation nicht bietet, liefert das Linux-Magazin. Dieses Mal: Zugriff auf Textdokumente.
Die Secure Shell nutzt ihr Protokoll nicht nur für eigene Dienste, sie leitet auch beliebige andere TCP-Verbindungen durch einen sicheren Tunnel. Damit SSH tatsächlich sicher ist, müssen die Schlüssellänge und die Softwareversion stimmen - im Zusammenspiel mit Firewalls ist auch einiges zu beachten.
Linux-Software für die Finanzbuchhaltung muss sich hinter etablierter Windows-Software für den Mittelstand wie etwa der von Navision nicht verstecken - das zeigt unser Test der beiden Produkte Parity FB1000 und Enterprise Server System von Pentaprise.
Ein Pastor wollte sich nicht mehr mit Windows herumärgern und konvertierte zu Linux. Wie es sich für einen Mann Gottes gehört, rief er eine Gemeinde ins Leben - die LUG Bremervörde.
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Finanzbuchhaltung ist nur die halbe Miete für Microsoft-freie Unternehmenssoftware. Wie sich betriebswirtschaftliche Programme nur mit Unix-Mitteln und vielen guten Ideen entwickeln und dann noch an die Fibu anbinden lassen, das zeigt der Fall Genua.
Noch immer zeigen Linux-Distributionen gravierende "Risiken und Nebenwirkungen" - vom möglichen Datenverlust beim Check des Dateisystems bis hin zu abhörfreundlichen Notebooks. Wer in der Unix-Liga mitspielen will, kann sich das nicht leisten.
Freie Software für Buchhaltung und Rechnungslegung einsetzen ist vorteilhaft, denn für Anpassungen und Erweiterungen braucht man nicht zwingend den Hersteller der Software. Weitere Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, zeigt folgender Bericht an vier Beispielen.
Die Auswahl ist größer, als selbst Linux-Kenner oft glauben. Buchhaltungssoftware, die Linux sowohl auf dem Client als auch auf dem Server unterstützt, wird von vielen kleineren und mittelständischen Firmen angeboten. Einen kleinen Teil davon stellen wir vor.
Die Linux New Media AG - Herausgeberin des Linux-Magazins - betreibt im Internet die Diskussions- und News-Plattform www.linux-community.de. Wir werfen einen Blick auf die dort kontrovers diskutierten Ereignisse der letzten Wochen.
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU-Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Gambas, Minkowsky, GNUnet, Webminstats, Cook, Lin Compta, freie Software für Europa.
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