Open Source im professionellen Einsatz

Kernspalterei

Nach fünfzig Folgen Kern-Technik, einer Serie, die regelmäßig Programmierthemen aus dem innersten von Linux vorstellt, sind nun die Leser und Entwickler am Zuge. Die Autoren Prof. Jürgen Quade und Eva-Katharina Kunst haben für jede Folge eine Verständnisfrage zusammengestellt. Wer alle fünfzig Ausgaben gelesen hat oder sich gut im Linux-Kernel auskennt, kann damit sein Wissen unter Beweis stellen.

So funktioniert das Kern-Technik-Diplom

Jede Frage hat mindestens eine richtige Antwort, manchmal aber auch mehrere. Daher dürfen Teilnehmer mehrere Antworten pro Frage auswählen. Als korrekt beantwortet gilt jede Frage, bei denen mindestens eine richtige, aber keine falschen Antworten angegeben wurde.

Während einer Diplomprüfung darf der Teilnehmer über die "Vor"- und "Zurück"-Knöpfe sowie über eine Leiste beliebig zwischen den Aufgaben hin- und herspringen, solange er seinen Browser nicht schließt. Cookies und Co sind dafür nicht notwendig, allerdings sollte Javascript zur einfachereren Navigation aktiviert sein. Es gibt keine Zeitbegrenzung zum Ablegen der Prüfung.

Als Hilfsmittel sind die Kern-Technik-Folgen, der Linux-Quellcode und der gesunde Menschenverstand erlaubt. Zugelassen sind Einzelpersonen, Teams oder künstliche Intelligenzen (das schließt Perl-Skripte mit ein) dürfen nicht mitmachen.

Wer nach der letzten Frage bis zum 28. Februar 2010 seinen Namen und seine E-Mail-Adresse hinterlegt, nimmt an der offiziellen Prüfung teil. Die Namen und Adressen werden ausschließlich zu Zwecken der Prüfung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Alle Teilnehmer erhalten eine Bestätigung sowie eine Übersicht der richtigen und falschen Antworten. Die zehn besten Teilnehmer zeichnen die Autoren und das Linux-Magazin gesondert aus.

Zur Prüfung ...

Ausgabe 11/2017

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