Open Source im professionellen Einsatz

Cloud-Software

Dropbox war der erste einer ganzen Riege von Cloudanbietern. Das Gefühl von Sicherheit vermitteln aber nur Dienste, die dem Benutzer volle Kontrolle über die eigenen Daten versprechen. Dieser Artikel bringt einen Überblick über neun Cloudprojekte und zwei Bittorrent-Tools.

Open Stack Juno

Open Stack will im ganz großen Geschäft mitspielen und muss deshalb liefern. Die neue Version 2014.2 alias Juno räumt auf und leistet Modellpflege – von einer großen Neuerung abgesehen: Ironic, das Baremetal-Deployment-Tool, das wohl auf dem Sprung zur offiziellen Komponente ist.

Bitparade

Wer seine Fotos, Videos, Audiodateien und Textdokumente anderen im Netz zur Verfügung stellen möchte, verwaltet die multimedialen Inhalte am besten mit einer Spezialsoftware. Vier Programme helfen beim Erstellen, Veröffentlichen und Teilen dieser digitalen Assets.

SLES 12

Suse verspricht eine starke und zugleich mutige neue SLES-Version: Ein Gnome-Desktop, der Langzeit-Kernel 3.12, Btr-FS als Standarddateisystem, dazu Tools wie Snapper, das Ruby-Yast und ein Geo-HA-Add-on für Suses traditionelle Stärke Hochverfügbarkeit lassen hoffen.

Git 2.2.0 kann mehr

27.11.2014

Sparsamster Superrechner

27.11.2014

Tine 2.0 unterstützt jetzt Apple-Kalender

27.11.2014

Jaspersoft gewinnt European Software Testing Award

27.11.2014

Chinas ITK-Markt wächst am stärksten

27.11.2014

NexentaConnect für VMware erhältlich

27.11.2014

NSA stellt Quellcode online

26.11.2014

Mehr Studienanfänger in der Informatik

26.11.2014

Ubuntu Touch auf dem Meizu soll Anfang 2015 kommen

26.11.2014

Bandit testet Sicherheit von Python-Code

26.11.2014
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Interoperabilität

In vielen Unternehmen läuft Linux und Open Source in einem gemischten Umfeld neben Windows. In Kooperation mit der Microsoft IT Pro Academy präsentiert das Linux-Magazin ausgewählte Artikel zur Interoperabilität.

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Aus dem Archiv

  • Linux ist am weitesten

    Mit Jon "Maddog" Hall sprach das Linux-Magazin bereits vor zwei Jahrzehnten und seither immer wieder. Zum 20-jährigen Jubiläum hat die Readaktion ein Interview mit dem Open-Source-Pionier aus dem Jahr 1996 herausgekramt und ein paar Fragen noch einmal gestellt.

  • Alles im Rahmen

    Kaum ein Entwickler beginnt heute noch ein Projekt auf der grünen Wiese. Für fast alle Zwecke gibt es Frameworks, die ihm ein Grundgerüst für die Anwendung vorgeben und Routine-Aufgaben vereinfachen. Dabei braucht Software gar nicht viel Code, um als Framework gelten zu dürfen.

  • Archiv, erste Suse, Linus-Videos

    Zum 20. Geburtstag des Linux-Magazins bekommen die DELUG-Käufer den absoluten Kracher ins Haus: Die eine Seite der DVD enthält nämlich das Mega-Archiv mit allen Artikeln aus 20 Jahren Linux-Magazin, die andere Seite bietet zwei Distributionen von 1994, vier Linus-Videos, Core OS sowie vieles mehr.

  • Mit Automatik

    Statt den Continuous-Integration-Server Jenkins im Browser mittels Mausklicks und Texteingaben für Builds zu konfigurieren, legen faule Tipper die nötigen Daten im Source-Control-System ab und lassen ein Perl-Skript die Handlangerarbeit tun.

Das monatlich erscheinende Linux-Magazin und Linux-Magazin Online sind Publikationen der Computec Media GmbH und richten sich an Administratoren, Entwickler und IT-Profis im Linux- und Open-Source-Umfeld.

Server, Netzwerke, Security, Desktop, Administration, Entwicklung sind neben Hardware inhaltliche Schwerpunkte.

Themenspezifische Open-Source-Sonderhefte, das Firmenverzeichnis IT-Profimarkt, Streaming von Konferenzen und die Online-Schulungen der Medialinx Academy runden das Angebot ab und bieten Ihnen eine optimale Möglichkeit, sich über Linux & Co zu informieren.