Open Source im professionellen Einsatz

Pageflow

Anlässlich der Republica 2014 hat der WDR sein Reportagetool Pageflow unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Die Software setzt auf moderne Webtechniken, ist responsiv und kombiniert Texte mit Multimedialem. Was Journalisten, Blogger und Präsentatoren erwarten können, verrät der Kurztest.

C++11

Der C++-Compiler erzeugt einige Methoden automatisch. In C++11 kann der Programmierer das gezielt steuern, indem er eine Reihe deklarativer Schlüsselwörter verwendet.

Meson

Wer als Entwickler keine kryptischen Makefiles mehr sehen kann, sollte einen Blick auf das neue Buildsystem Meson werfen. Es verspricht simple Bedienung und doch Scripting-Möglichkeiten. Daneben kann es externe Testwerkzeuge einspannen und unterstützt Linux, Windows und Mac OS X.

Sichere Programme

In fast jeder Software stecken Fehler, nicht wenige davon untergraben sogar die Sicherheit. Was können die Entwickler schon bei Beginn dagegen tun? Ein Überblick.

Oracle Linux 7 verfügbar

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Chris Beard ist neuer CEO der Mozilla Corporation

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Stellenbörse für Open-Source-Experten

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Smartphone unverzichtbar

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Neue Enterprise-SSDs von HGST

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Erste stabile Version von CoreOS

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Torvalds entdeckt Fehler in GCC

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Node.js erhält Marktplatz für Erweiterungen

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Investitionen in Industrie 4.0 wachsen

28.07.2014

Neue Erweiterungen für EnterpriseDB

25.07.2014
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  • Virtualization Data Protection Report 2013

    Jede Stunde, die ein geschäftskritischer Server ausfällt, kostet im Schnitt knapp 325 000 Dollar. Das ist viel Geld, aber noch lange kein Millionenschaden. Doch der kommt trotzdem zustande, weil nämlich die Wiederherstellung im Mittel 5 Stunden dauert. Dabei wäre dieser Schadensmultiplikator oft vermeidbar, weil sich gerade virtuelle Maschinen oft viel schneller recovern lassen - wenn man nur die richtige Technik mit einer passenden Software einsetzt. Die Zahlen und Fakten die der aktuelle "Virtualization Data Protection Report 2013" zusammenträgt, sind schlagende Argumente für die Auseinandersetzung mit dem Problem Backup in der virtuellen Welt.

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Interoperabilität

In vielen Unternehmen läuft Linux und Open Source in einem gemischten Umfeld neben Windows. In Kooperation mit der Microsoft IT Pro Academy präsentiert das Linux-Magazin ausgewählte Artikel zur Interoperabilität.

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Aus dem Archiv

  • Fingerspitzengefühl

    Hollywood präsentierte sie in dem Film "Minority Report", Microsofts Kinect brachte sie ins Wohnzimmer: eine Computersteuerung über Gesten. Schon bald versprachen Projekte, sie auch auf gängige PCs zu bringen. Jetzt gibt es für wenig Geld ein sehr sensibles Eingabegerät mit Linux-Treibern: Leap Motion.

  • Leserbriefe

    Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.de]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht.

  • Alles zu seiner Zeit

    X.org, das als Fenstersystem in den meisten aktuellen Linux-Distributionen steckt, existiert länger als Linux selbst. Trotz des Erfolgs stehen aber bereits potenzielle Nachfolger in den Startlöchern.

  • Unter einem Dach

    Die beiden Platzhirsche in Sachen Virtualisierung auf Linux sind zweifellos KVM und Xen. Beide Projekte haben eine bewegte Geschichte hinter sich – am Anfang lag Xen vorne, dann holte KVM auf, doch entgegen allen Erwartungen ist auch Xen noch nicht tot. Unter der Libvirt sind nun beide vereint.

Das monatlich erscheinende Linux-Magazin und Linux-Magazin Online sind Publikationen der Medialinx AG und richten sich an Administratoren, Entwickler und IT-Profis im Linux- und Open-Source-Umfeld.

Server, Netzwerke, Security, Desktop, Administration, Entwicklung sind neben Hardware inhaltliche Schwerpunkte.

Themenspezifische Open-Source-Sonderhefte, das Firmenverzeichnis IT-Profimarkt, Streaming von Konferenzen und die Online-Schulungen der Medialinx Academy runden das Angebot ab und bieten Ihnen eine optimale Möglichkeit, sich über Linux & Co zu informieren.